ARD plusmins: Finanztransaktions-Steuer

 

 

Seit Jahren wird um eine Beteiligung der Finanzbranche an den Kosten der von ihr ausgelösten Weltwirtschaftskrise gerungen. Doch erst jetzt scheint es durch den Vorstoß Frankreichs tatsächlich Bewegung zu geben. Warum so spät?

Quelle: ARD plusminus vom 01.02.2012

 

Pro & Contra Finanztransaktions-Steuer

 

 

Pro & Contra: Mit der Einführung einer Gebühr auf Finanzgeschäfte soll das Zocken an der Börse erschwert werden. Gegner verweisen darauf, das eine Finanztransaktions-Steuer nicht nur Spekulanten treffen würde.
Max Otte (Pro) sieht in vielen Gegenargumenten eine Propaganda der Finanzlobby.

 

Quelle: ZDF heute journal vom 31.01.2012

 

Interview: Es ginge besser ohne Randstaaten

Der EU-Gipfel am 8. und 9. Dezember 2011 sollte nur ein Ergebnis haben: Die EU so vor Krisen zu schützen, dass diese nie mehr dieses Ausmaß annehmen wie in den letzten beiden Jahren. Ist dies gelungen? Und was waren die Ursachen für die gegenwärtige Krise, die Euro wie EU gleichermaßen gefährden?

 

Interview vom 25.01.2012 auf European-Circle.de

 

Coface Con 2012: Will Europe solve its sovereign crisis?

 

16.01.2012: Max Otte spricht auf der Coface France Country Risk Conference über die Macht der amerikanischen Rating-Agenturen und Haircuts bei den schwachen Euro-Mitgliedern.


Vortrags-Folien (PDF)

Coface 2012 Country Risk Conference 
Throughout the day, economists from France and abroad, companies, bankers, and academics take stock of the past year, examine major trends of the global economy, and assess their possible impact on the situation of businesses.This Conference is organised by Coface to take stock of country and sector risks around the world, and help international trade players to make decisions on exports and investments.

 

Lasst Griechenland und Spanien aus dem Euro

Streitgespräch zwischen Professor Peter Bofinger und Professor Max Otte in der Süddeutschen Zeitung vom 16.08.2011

"Was soll Europa angesichts der Schuldenkrise tun? In einem Streitgespräch der "Süddeutschen Zeitung" plädiert der Ökonom Max Otte für den Austritt einiger Länder aus der Euro-Zone. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger attestiert den Deutschen im Gegenzug eine "Oh-wie-schön-ist-Panama"-Haltung - und sieht nur eine Lösung."

Zum Artikel

 

Der Crash Test

Titelgeschichte im Spiegel 34/2009 mit einem Streitgespräch der Professoren Max Otte und Klaus F. Zimmermann

"Für die einen ist die Abwrackprämie ein Erfolgsmodell der Krisenintervention, für die anderen eine Bankrotterklärung der Politik. Die 2500-Euro-Prämie zeigt, was passiert, wenn der Staat mit Milliarden das Spiel der Märkte beeinflusst: Bilanz einer Staatsaktion."

zum Artikel auf Spiegel.de

 

Die Ketchup-Inflation könnte kommen

Max Otte über die Gefahr einer schlagartigen Geldentwertung und Sparen nach dem Reinheitsgebot.

Spare, spare, Häusle baue war gestern. Jüngere wollen heute gut leben und zweifeln angesichts der Euro-Krise am Sinn der Altersvorsorge. Das sei verständlich, sagt Finanzexperte Max Otte, aber trotzdem grundfalsch.

Zum Artikel (pdf)

aus Stuttgarter Nachrichten 07.01.2012

 

'Börse Online'-Umfrage: Wirtschaftsprofessor Max Otte ist "Börsenstar 2011"


Frankfurt (ots) - Otte holt Titel zum dritten Mal in Folge / "Mister DAX" Dirk Müller landet auf Platz zwei / Fondsmanager und Vermögensverwalter Jens Ehrhardt wird Dritter

Im Vorfeld der Wahl zum "Börsenstar 2011" hatte die 'Börse Online'-Redaktion zehn deutschsprachige Kandidaten nominiert. Kriterien waren die Qualität der Prognosen, nachhaltig erfolgreiche Anlagestrategien und überdurchschnittliche Renditen.

Quelle: presseportal.deBeitrag auf boerse-online.de

 

Eurobonds: Wirtschaftsprofessor Max Otte erläutert Für und Wider

Interview mit Max Otte

 

Zum Podcast

(c) Deutsche Welle 23.11.2011

 

KAS: Interview Die Krise hält sich nicht an Regeln

 

 

Kurzinterview mit dem Gründer des "Instituts für Vermögensentwicklung GmbH", Prof. Dr. Max Otte, über seine Bereitschaft, höhere Steuern zu zahlen, und die Chancen Deutschlands, gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

 

Quelle: Konrad Adenauer Stiftung

 

Aktien-Sammler statt Jäger

NWZ-Online: "OLDENBURG - Max Otte spricht so, dass ihn auch jene verstehen, die weder Ökonomie noch Politik studiert haben. Daher ist der 47-jährige Bestsellerautor und Fondsmanager derzeit gefragter Interview-Partner." weiterlesen

 

DLF: Ökonom Otte fordert erneut europäische Ratingagentur

Interview mit Max Otte

Regulierungsvorschläge der EU-Kommission reichten nicht aus, um Dominanz der US-Agenturen zu brechen.

Max Otte im Gespräch mit Tobias Armbrüster

(c) Deutschlandfunk 16.11.2011

 

Handelsblatt: Max Otte und Dirk Müller - die Krisenerklärer

Dirk Müller und Max Otte sind die bekanntesten Gesichter der Finanzwelt. Kaum eine Talk-Show kommt ohne sie aus. Warum die Ansichten eines Börsenhändlers und eines Crashpropheten derzeit so gefragt sind.

 

Zum Artikel im Handelsblatt

 

Reihe Finanzkrise: Gespräch mit Prof. Max Otte

Interview mit Max Otte


In der Reihe "Finanzkrise – Bücher" hat das Nordwestradio einige Bücher zu diesem Thema vorgestellt.
Diesmal sprach Nordwestradio-Moderatorin Kristin Hunfeld mit Prof. Dr. Max Otte, dem Autor des Buches "Stoppt das Euro-Desaster".

 

In dem Gespräch geht es auch um die besondere Situation in Griechenland.

(c) Nordwestradio Journal 05.11.2011

 

Chaos-Tage in Athen - wer will die Griechen jetzt noch retten?

Foto

 

Erst sollte ein Referendum Klarheit bringen, jetzt soll eine Übergangsregierung die Krise lösen.

Das griechische Drama schockiert Europa. Dabei geht es in den Debatten nicht mehr nur um die Schulden und den Euro, sondern auch um die Demokratie.

Mit Ursula von der Leyen, Gregor Gysi, Max Otte, Anja Kohl und Michalis Pantelouris.

Sendung vom 06.11.2011

Zum Video

 

Streitschrift: Die politischen Lügen der Euro-Rettung

Aus der Tiroler Tageszeitung Online:

Die politischen Lügen der Euro-Rettung: 
Der Ökonom Max Otte fordert einen „Stopp des Euro-Desasters“ und ein Ende der „Finanzoligarchie“ in Europa.

Link

 

Kurier.at über Ottes Buch: "Stoppt das Euro-Desaster"

kurier.at schreibt:

Ökonom Otte: Stoppt das Euro-Desaster
Lasst die Griechen pleitegehen, fordert der deutsche Ökonom in seiner aktuellen Streitschrift. Welche "Lügen" er hinter der Rettung ortet.

Link

 

DAF: Talk-Duell mit Dirk Müller und Max Otte

FotoIn vielem sind sie einer Meinung - Amerika, Schulden, Griechenland – aber in einem Punkt unterscheiden sie sich klar. Dirk Müller warnt: „Wir sehen noch viel tiefere Kurse“. Max Otte macht keine Kurzfristprognosen.

Vollständiger Artikel mit Video auf daf.fm

 

Max Otte: Griechenland - Wie die Banken den überfälligen Staatsbankrott hinauszögern

 

Griechenland ist nicht mehr zu retten. Das wissen auch die Banken. Das Land war schon 2009 pleite, die Insolvenz schon damals unausweichlich. Doch die Banken haben erfolgreich eine frühzeitigen Schuldenschnitt herausgezögert mit dem immergleichen Horrorszenario: Wenn Griechenland pleite geht, gerät das ganze Euro-System ins Wanken.

Quelle http://aktien-boersen.blogspot.com/2011/10/max-otte-griechenland-wie-die-banken.html

 

Hart aber Fair: Der Euro-Aufstand - Deutschland vor der Gewissensfrage?

Die Schuldenkrise wird zum Machtkampf. Abweichler in den Fraktionen geraten unter Druck.Geht Machterhalt vor Gewissen? Und wie lange hält das Volk still, das selber sparen und für andere zahlen soll?

Sendung vom 26.09.2011

Video in der ARD-Mediathek

 
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